Es geht nicht darum, den Menschen aus dem Fluß ans Ufer zu retten
sondern ihn zu einem guten Schwimmer zu machen
Ergotherapie kommt dann in Betracht,
ErwachseneKinder
… wenn Sie eine Rehabilitation brauchen
| im orthopädischen Bereich: | Arthrose, Rheuma, Arm- und/oder Handfunktionsstörungen nach Operationen oder Unfällen (Verordnung von Orthopäden, Allgemeinärzten) |
| im neurologischen Bereich: | nach Schlaganfall, Gehirnerkrankungen, Neurologischen Erkrankungen mit Störungen der Sensibilität, der Koordination, des Bewegungsablaufes (Verordnung von Neurologen, Allgemeinärzten) |
| im psychischen Bereich: | depressive Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Probleme bei Selbstbild und Selbstwert, Selbstwahrnehmung, Körperwahrnehmung, Beziehung (Verordnung von Psychiatern, Allgemeinärzten, Neurologen) |
| im kognitiven/neuropsychologischen Bereich: | Störungen der Aufmerksamkeit, der Konzentration, der Merkfähigkeit, des Gedächtnisses, der Sprache, der Zahlen, des Schreibens (Verordnung von Psychiatern, Allgemeinärzten, Neurologe |
… wenn Kinder in ihrer Entwicklung nicht weiterkommen und das aufmerksamen Erwachsenen auffällt
(Verordnung von Kinderärzten, Allgemeinärzten)
| im Bereich der Bewegungsentwicklung: | asymmetrische Schreibhaltung,nach dem 8. Lebensjahr liegt die dominante Hand noch nicht fest, Fahrradfahren, Schwimmen, Balancieren wird vermieden oder nicht gekonnt, verkrampfte Schreibhaltung, häufiges Hinfallen, Treppe nach dem 5. Geburtstagwird noch im Wechselschritt gelaufen, …….. |
| im Bereich der Wahrnehmung: |
häufiges Stolpern und Anstoßen, leichte Ablenkbarkeit, räumliche Probleme, Malen, Lesen und Schreiben nur unfreiwillig |
| im Bereich des Lernens: | Rechenprobleme, Buchstabenvertauschungen, Leseprobleme, Schwierigkeiten bei Konzentration, Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit und Verständnis, ……. |
| im Bereich des sozialen Verhaltens: | hört scheinbar nicht zu, nimmt andere nicht angemessen war, muß sich in Szene setzen, kann sich nicht durchsetzen, ….. |
| seiner Entwicklung insgesamt: | Eltern oder Erzieher/Lehrer sind nicht zufrieden mit dem Geschick und den Fähigkeiten des Kindes, sind unsicher, …….. |
