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„Pflegende Angehörige lassen sich Millionen entgehen“

Seit der großen Pflegereform wissen noch nicht alle pflegenden Angehörigen, was ihnen aus der Pflegekasse an Leistungen zusteht.

Laut Sozialgesetzbuch haben Pflegebedürftigen aller fünf Pflegegrade seit 2017 Anspruch auf einen „Entlastungsbetrag“ von bis zu 1500 Euro im Jahr – beispielsweise für stundenweise Betreuung, Unterstützung bei sozialen Kontakten, Haushalts- und Einkaufshilfen, Spaziergänge und Vorlesestunden, Begleitungen zum Arzt, ins Kino oder zu Konzerten. Das Geld dafür muss vorgestreckt werden, es wird dann bei entsprechendem Nachweis von der Pflegekasse erstattet … den ganzen Artikel lesen Sie bitte hier >>>

Die Ärztezeitung schreibt unter dem Titel „Oft Unkenntnis bei pflegenden Angehörigen“:

Ansprüche aus der Pflegeversicherung werden oft aus Unkenntnis nicht wahrgenommen. Das zeigt eine repräsentative Untersuchung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP).

Informationen finden Sie zum Beispiel bei den deutschlandweiten 550 Pflegestützpunkten. 

Die Nürnberger Adresse lautet:

Seniorenrathaus/Heilig-Geist-Haus
Hans-Sachs-Platz 2
90403 Nürnberg

Tel. 0911 53 989 53
Fax 0911 801 66 26

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www.pflegestuetzpunkt.nuernberg.de